Hinter den Kulissen
Unsere Geschichte
Domla ist kein anonymer Hosting-Konzern. Hinter dem Projekt stehen Menschen, die selbst spielen, Server betreiben und Foundry VTT aus der Praxis kennen.
Wie aus einer Spielrunde ein Hosting-Projekt wurde
Manchmal entstehen neue Projekte nicht am Schreibtisch, sondern ganz nebenbei. Bei Domla begann alles mit einer alten Leidenschaft, die nach vielen Jahren wieder zum Leben erwachte.
Nach 30 Jahren wieder am Spieltisch
Uwe hat schon früher Systeme wie DSA, D&D und Midgard gespielt. Nach einer rund 30-jährigen Pause sollte 2025 aus gelegentlichen One-Shots wieder eine feste Kampagne werden. Gesagt, getan: die Gruppe fand sich schnell – doch der Tisch war zu groß. Die Mitspieler leben verstreut über Deutschland, Österreich und die Schweiz.
Die Lösung war ein virtueller Spieltisch via Foundry VTT. Da wir als IT-Duo ohnehin eigene Server betrieben, richteten wir dort direkt eine Instanz für die Gruppe ein. Die Spielwelt hatte ihr Zuhause, die Kampagne konnte starten.
Aus einer praktischen Lösung für die eigene Runde wurde nach und nach die Frage, ob genau dieses Setup nicht auch anderen Gruppen helfen könnte.
Aus Fragen aus der Community wurde eine Idee
Auf Discord kam man schnell mit anderen Spielleitern ins Gespräch. Immer häufiger ging es um die Hürden des Self-Hostings: Wie sichert man den Heimrechner sauber ab? Reicht die heimische Upload-Bandbreite, wenn mehrere Spieler gleichzeitig zugreifen? Und vor allem: Der eigene PC muss im Grunde rund um die Uhr laufen, damit Spieler auch außerhalb des Spielabends an Charakteren basteln oder Notizen einsehen können.
Self-Hosting funktioniert, erfordert aber Zeit und technisches Wissen. Wer Abenteuer leiten will, möchte sich selten mit Firewall-Regeln und Portweiterleitungen herumschlagen.
Da wir ohnehin nach einer Idee für ein eigenes Produkt suchten, lag die Frage plötzlich auf der Hand: Warum bieten wir Foundry nicht einfach als zuverlässiges Hosting an?
Erprobte Technik für ein unkompliziertes Spielerlebnis
Wir sind Olga und Uwe und arbeiten beide seit über 20 Jahren in der IT. Softwareentwicklung, Serverbetrieb und moderne Infrastrukturen wie Kubernetes gehören zu unserem beruflichen Alltag.
Neu war für uns der Anspruch, diese Enterprise-Technik unsichtbar zu machen: Niemand sollte Serverarchitekturen verstehen müssen, nur um mit Freunden ein Rollenspiel zu genießen.
Warum eigentlich „Domla“?
Der Name begleitet uns schon seit rund zehn Jahren. Damals entwickelten wir eine Software für die Hausverwaltung – „Dom“ steht für Haus, „La“ für die ersten Buchstaben unseres Nachnamens. Auch wenn Foundry Hosting etwas ganz anderes ist: Wir mögen den Klang, die Geschichte dahinter und führen den Namen aus Überzeugung weiter.
Hosting in Deutschland – mit Fokus auf den DACH-Raum
Bei der Recherche nach Foundry-Hostern fiel uns auf, dass es kaum dedizierte Angebote mit Serverstandort Deutschland gab. Uns war wichtig: Kurze Latenzen, erstklassiger Datenschutz nach europäischen Standards und eine Plattform, die ideal auf Spielrunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz zugeschnitten ist – mit der Perspektive, später auch international zu wachsen.
Wer hinter Domla steckt
Wir sind keine anonyme Plattform mit ausgelagertem Callcenter. Uwe leitet seine Kampagnen online über Foundry; Olga spielt ebenfalls gern, meistens offline am Tisch. 2026 waren wir gemeinsam als Helfer auf der KrähenFee Con in Krefeld unterwegs – die kreative, rücksichtsvolle und offene Atmosphäre dort hat uns einmal mehr gezeigt, warum wir genau für diese Community arbeiten möchten.
Wenn du eine Frage oder ein technisches Problem hast, landet deine Nachricht nicht in einem gesichtslosen Ticketsystem. Sie landet direkt bei den Menschen, die Domla entwickelt haben und jeden Tag daran arbeiten.
Bei uns
Olga und Uwe
Bereit für deine eigene Foundry-Sphäre?
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